Ein umfangreiches Begleitprogramm zur Ausstellung verdeutlicht einem Fachpublikum ebenso wie interessierten Laien die Facetten der weimarrepublikanischen Politik- und Kulturgeschichte sowie der Forschungsgeschichte zur ersten deutschen Demokratie.
Musik „Frauen singen die 20er“
8.5.2009 19.30 Uhr, Eintritt 5 €
"Du bist verrückt mein Kind"

Evi Niessner ist die femme fatale der 20er Jahre
Thomas Teske, Klavier
Freche, frivole und sentimentale Chansons, Schlager, Couplets und Moderationen aus dem Berlin der roaring Twenties von Evi Niessner stimmgewaltig und komödiantisch inszeniert.
"Du bist verrückt mein Kind, Du gehörst nach Berlin. Wo die Verrückten sind, da gehörst Du hin!"Etwas Morphium gefällig, oder doch lieber zum Tanzball mit Damenwahl? Evi Niessner, Schellackdiseuse von komischen Gnaden und Reinkarnation des „Girlie der 20er Jahre" entführt Sie in Ihre Welt. Mit Bubikopf, Stummfilmgesicht und einer Stimme zwischen Claire Waldoff, Zarah Leander und Lillian Harvey trifft sie genau den Ton,
der die Berliner Luft der 20er Jahre so unwiderstehlich machte.
Künstlercafés, Ballhäuser, lasterhafte Bordelle und selbst die gutbürgerlichen Stuben werden bei Evi Niessner zur Bühne für den Tanz auf dem Vulkan. In diesem rasant inszenierten Zeitspiegel beantwortet sie uns selbst die abstruseste Frage: „Wieso ist der Walter so klug für sein Alter?" Evi Niessner selbst hat diese Stücke aus ihrer Schellackbibliothek und ihren antiquarischen Noten zusammengetragen – ein echtes Raritätenprogramm! Die Meisterin der großen und kleinen Gesten führt auch als Conferencier durch das Programm: Märchenerzählerin im Opiumrausch oder intellektueller Vertreter der modernen Sachlichkeit, wenn bei Evi Niessner die „Sonja russisch tanzt", brüllt der ganze Saal: „Evi noch einmal!
www.evi-und-das-tier.de
15.5.2009 19.30 Uhr, Eintritt 5 €
"Ich will aber gerade vom Leben singen..."

Ein Claire Waldoff-Abend von und mit Sigrid Grajek
Stefanie Rediske, Klavier
Sigrid Grajek sieht in Claire Waldoff die Urmutter aller Kabarettistinnen". Entsprechend leidenschaftlich bringt die Schauspielerin die Lieder und das Leben der bemerkenswerten Diseuse auf die Bühne, indem sie in die Figur Claire Waldoff schlüpft, um diese singen, spielen und erzählen zu lassen, wie ihr der Schnabel gewachsen ist.
www.projectorat.de
5.6.2009 19.30 Uhr, Eintritt 5 €
Klaster Royall "raus mit de männa aus'm reichstag"
Das politische Lied in den 20ern
Franziska Weiss, Gesang und Bratsche
Ishlar Smolny, Klavier und Gesang
Die zehn Jahre seit Ende des ersten Weltkriegs ließen die Gesellschaft aus den Fugen geraten. Deutschland zwischen Trauer und Hoffnung, Kriegsveteranen und Kommunisten, Marschmusik und Charleston. Auf der Suche nach Antworten erreichte das politische Chanson eine nie dagewesene Blüte.
www.klaster-royall.com
12.6.2009 19.30 Uhr, Eintritt 5 €
Maria Thomaschke « Eine kleine Sehnsucht . . . »
Ein Friedrich-Hollaender-Abend
Maria Thomaschke, Gesang
Nikolai Orloff, Pianola
Die Chansons der Zwanziger! Wer kennt sie nicht?
Die fesche Lola, die von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt ist, aber nicht weiß, zu wem sie gehört und eine Träne im Knopfloch trägt.
Ein Friedrich-Hollaender-Abend vom Feinsten!
Maria Thomaschke bekam bereits mit sechs Jahren Gesangsunterricht im Kinderchor der Komischen Oper Berlin, dem sie 10 Jahre angehörte. Ihr Gesangstudium schloss sie 2004 in Lübeck mit Diplom ab. Sie war als Schauspielerin u.a. in Potsdam (Dreigroschenoper), Magdeburg (Sommernachtstraum) und Leipzig (Das Mädchen mit den Schwefelhölzchen) tätig. Im Bundeswettbewerb Gesang gewann sie 2003 den zweiten und 2005 den dritten Preis.
Seit 2004 lebt und singt sie als freischaffende Sängerin in Berlin und tritt weltweit in der aquabella Frauen-Gruppe auf.
www.maria-chanson.de
Museumsnacht
16.5.2009
13.00 - 18.00 Uhr Kinder- und Familienprogramm (Veranstaltungsraum)
Mode- und Raumschmuck mit langer Tradition: Herstellen künstlicher Blumen (Manufaktur Deutsche Kunstblume Sebnitz)
ab 18.00 Uhr (1. Etage)
„Das Mädchen sieht aus wie ein Mann, der wie ein Mädchen aussieht“
Kabinettausstellung aus den Sammlungen des Stadtmuseums Weimar: Damenmode der 1920er Jahre.

"Die Enstehung des Charleston im Salon", März 1927
"DAS MAGAZIN", Berlin
„Knieknicker“ und „Schleuderbeine“ - Wir tanzen Charleston!
19.30 Uhr (Vortragsraum)
Dada - Soirée. Aberirrwitzige Schauspielerei mit Texten von Hugo Ball, Hans Arp, Tristan Tzara, Max Ernst und Kurt Schwitters.
Cora Chilcott, Sängerin und Schauspielerin, Berlin
21.00 Uhr
Sonderausstellung „Weimar 1919 - Chancen einer Republik“
„Weimarer Republik - Facetten einer Epoche“
Ausstellungsgespräch mit Dr. Justus H. Ulbricht, Kurator
Internationaler Museumstag (freier Eintritt)
17.05.2009
15.00 Uhr
Sonderausstellung „Weimar 1919 - Chancen einer Republik“
"Sieger der Geschichte?! - Zur Rolle von Frauen in der weimarrepublikanischen Kultur und Politik"
Ausstellungsgespräch mit Dr. Justus H. Ulbricht, Kurator
16.00 Uhr
Kabinettausstellung „Damenmode der 1920er Jahre“
„Mode als Spiegel der Zeit (1914-1940)“
Ausstellungsgespräch, Barbara Engelmann und Marina Reichardt, Stadtmuseum
Filmreihe
In Zusammenarbeit mit dem Kino mon ami
Im Zeitgeist der 20er
Februar: ROSA LUXEMBURG (BRD 1985)
März: DIE FRAU UND DER FREMDE (DDR 1984)
April: ASTA NIELSEN - KURZFILMPROGRAMM (1911-1925)
Mai: DAS CABINET DES DR. CALIGARI (1919)
Juni: DIE AUSTERNPRINZESSIN (1919)
Juli: DR. MABUSE – Teil 1&2 (1921/22)
August: DIE 3-GROSCHEN-OPER (1930)
September: ASTA NIELSEN - DIE FREUDLOSE GASSE (1925)
Oktober: DIE NIBELUNGEN – Teil 1&2 (1922-24)
Außerdem zeigen wir im Mai den Film zum Thema 60 Jahre Grundgesetz:
„GG 19“ (Schul- und Abendveranstaltungen)
Kommunales Kino mon ami Weimar
Goetheplatz 11, 99423 Weimar,
Tel. 03643/ 8477- 45
kinomonami@yahoo.de
www.monami-weimar.de
Aufführungsdaten und ausführliche Informationen entnehmen Sie bitte dem Kinoprogramm, dem Internet und der Presse.
Ausstellung „Anne Frank – eine Geschichte für heute“
17. Februar bis 13. März 2009
Jugendkulturzentrum mon ami (Goetheplatz)
Die Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt des Anne-Frank-Zentrums Berlin und der Weimar-Jena-Akademie und wird aus Anlass des Verfassungsjubiläums in Weimar erstmals das Thema „Die Familie Frank in der Weimarer Republik“ präsentieren. Außerdem gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm mit Lesungen, thematischen Stadtführungen, einem Schreibwettbewerb, Begegnungenn zwischen Jugendlichen und Senioren u.a.
Vortragsreihe 1:
jeweils 18 Uhr an jedem letzten Donnerstag im Monat
26.2.2009 Dr. Justus H. Ulbricht (Jena)
"Urkatastrophe" und Revolution. Aufbrüche in deutscher "Wendezeit" 1918-1925
26.3.2009 Prof. Jürgen John (Jena)
Undeutscher Staat? Demokratie und gesellschaftliche Mitte
30.4.2009 Katharina Steinbeck (Weimar)
Vortrag und Konzert
Vom Expressionismus ernüchtert ?
Zur Neuen Sachlichkeit – Musik in der jungen Republik
28.5.2009 Prof. Ursula Büttner (Hamburg)
Die überforderte Republik. Zur Einschätzung der ersten deutschen Demokratie nach 90 Jahren.
25.6.2009 Prof. Michael Dreyer (Jena)
Das Erbe einer Demokratie, oder: 'Bonn ist nicht Weimar'"
30.7.2009 Prof. Dr. Axel Schildt (Hamburg)
Zwischen Heimatschutz und Modernismus. Zur Kultur der Weimarer Republik
27.8.2009 Prof. Dr. Walter Delabar (Hannover)
Was tun? Wie leben? Wer sein?
Suchbewegungen in der deutschsprachigen Literatur der Weimarer Republik -Einige Anmerkungen und Hinweise
24.9.2009 Dr. Jens Riederer (Weimar)
Weimar – Kammerkonzert einer Kleinstadt: Politische Stimmen und soziale Stimmungen 1919 - 1933
Vortragsreihe 2:
jeweils 18 Uhr zum Thema Herausforderungen der Demokratie (in Kooperation mit der Weimar-Jena- Akademie und der Bundeszentrale für politische Bildung)
Die Weimarer Verfassung war in vielerlei Hinsicht eine der fortschrittlichsten ihrer Zeit: Vom Frauenwahlrecht bis hin zu sozialen Themen formulierte sie Grundlagen, die bis in die Gegenwart aktuell sind. Allerdings hat sich unsere Welt seit 1919 in vielerlei Hinsicht gundlegend verändert: Die Globalisierung hat die Handlungsfähigkeit nationalstaatlicher Politik zunehmend eingeschränkt, ökologische Probleme stellen unsere Zukunftsfähigkeit in Frage, elektronische Medien eröffnen völlig neue Felder politischer Partizipation. Eine moderne Verfassung müsste also im 21. Jahrhundert deutlich über die Weimarer Entwürfe hinaus gehen.
Welche Herausforderungen stehen heute und in den vor uns liegenden Jahren an, und wie wirken sie sich auf die Praxis politischer Partizipation aus? Welche Risiken, aber auch Chancen bieten die neuen Entwicklungen? Wie kann und muss politisch-kulturelle Bildung darauf reagieren?
12. März 2009, Stadtmuseum Weimar: Verfassung und Grundgesetz - Visionen und Realitäten
Vortrag und Podiumsdiskussion mit dem Verfassungshistoriker Prof. Uwe Wesel (Berlin), dem Journalisten Dr. Heinrich Wefing (DIE ZEIT) und Tatjana Böhm (Halle), die 1989/90 am Verfassungsentwurf des Runden Tisches mitgewirkt hat
Moderation: Dirk Löhr, Thüringer Allgemeine
Die Weimarer Verfassung war ein visionärer Entwurf in denkbar schwierigem Umfeld. In ähnlicher Weise hat der Runde Tisch 1989/90 die Hoffnungen der Wendezeit in einem eigenen Verfassungsentwurf zu fixieren versucht. Das Grundgesetz, der Einigungsvertrag und der europäische Verfassungsentwurf sind dagegen eher sachliche Dokumente, die Notwendiges ohne großes Pathos regeln.
Aber wer interessiert sich eigentlich heute noch für Verfassungsfragen? Ist die Zeit der visionären Entwürfe möglicherweise ein für allemal vorbei? Gehören Visionen überhaupt in eine Verfassung, oder sind sie ein Relikt politischer Umbruchszeiten? Doch brauchen wir angesichts weltweiter Krisen und fortschreitender Politikverdrossenheit nicht gerade heute wieder eine (europäische) Verfassungsdebatte, die über technokratische Regelungen deutlich hinaus geht?
In seinem einführenden Vortrag „Von Weimar nach Europa. Herausforderungen an Grundgesetz und Verfassung im Lichte europäischer Einigung und globaler Verflechtung“ wird Prof. Wesel dem wechselvollen Verhältnis zwischen Vision und Wirklichkeit in den letzten 90 Jahren nachspüren und daraus aktuelle Fragestellungen für die Podiumsdiskussion ableiten.
Bereits um 17 Uhr findet eine Führung durch die Ausstellung „Weimar 1919 – Chancen einer Republik“ mit dem Kurator Dr. Justus H. Ulbricht statt. Für beide Veranstaltungen ist der Eintritt frei.
Aufgrund der begrenzten Platzkapazität im Stadtmuseum bitten wir um Anmeldung unter 03643-495574 oder info@demokratielab-weimar.de.
23. April 2009: Der Klimawandel als neue Herausforderung für demokratische Gesellschaften
Kooperationspartner: Konrad-Adenauer-Stiftung
14. Mai 2009: Netzdemokratie - Findet die nächste Revolution im Internet statt?
Referent: Dr. Klaus Nicolai, TransMedia-Akademie Hellerau (Kooperationspartner)
16.30 Uhr Stadtmuseum Weimar
Führung durch die Ausstellung „Weimar 1919 – Chancen einer Republik“
11. Juni 2009: Achtung - Veranstaltung entfällt wegen Erkrankung des Referenten!
Parteien, nein danke? Formen politischer Partizipation als Ergänzung der parlamentarischen Demokratie
Referent: Ralf Fücks, Heinrich-Böll-Stiftung (Kooperationspartner)
16. Juli 2009: Achtung Änderung der Anfangszeit!
Beginn: 19.00 Uhr
Veranstaltungsort: Wittumspalais
Vom Frauenwahlrecht zur Geschlechterdemokratie Herausforderungen für die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern
Kooperationspartner: Deutscher Frauenring
13. August 2009: Globalisierung und Finanzkrise Welche Ergänzungen braucht die nationalstaatliche Demokratie, um die Welt zu gestalten ?
Kooperationspartner: Friedrich-Ebert-Stiftung
10. September 2009: Achtung Änderung der Anfangszeit!
Beginn: 19.00 Uhr
Veranstaltungsort: Kulturzentrum Mon Ami
Menschenrechte für alle! Wie kann eine Verfassung die Rechte von Mitbürger/innen sichern, die keine Staatsbürger sind?
Kooperationspartner: Deutsches Institut für Menschenrechte
www.demokratielab-weimar.de
www.weimar-jena-akademie.de
Vortragsreihe 3
Jeweils 17.00 Uhr im Bertuchhaus
21. Januar 2009
Dr. Nikolas Immer
Schiller und das Komische
18. Februar 2009
Prof. Dr. Michael Dreyer
Die Nationalversammlung und die Entstehung der Weimarer Republik
18. März 2009
Dr. Jens Riederer
Pensionate, Töchterheime.
Weimar als Hort höherer Töchterbildung um 1900
15. April 2009
Dr. Ulrike Müller
Die Frauen am Weimarer Bauhaus
20. Mai 2009
Prof. Dr. Volker Wahl
Ist Thüringen ein Großweimar geworden?
Wie es nach der Novemberrevolution 1918 gelang, den Ruf Weimars als geistige Kulturstätte Deutschlands zu erhalten
17. Juni 2009
Rita Seifert
Schiller und Maria Pawlowna
23. September 2009
Jürgen Jäger
"Das Schöne muß befördert werden…" (Goethe)
40 Jahre Gartendenkmalpflege im Park an der Ilm
21. Oktober 2009
Sabine Arndt
Carolyne von Sayn-Wittgenstein und Malwida von Meysenbug
Eine Freundschaft in Rom
18. November 2009
Dr. Hubert Amft
„Mein Verhältnis zu Ihnen macht mich glücklich und froh…“
Frédéric Soret: Freund Goethes und Erzieher des Erbprinzen Carl Alexanders
16. Dezember 2009
Dr. Frank Boblenz
Die Ehrenbürger der Stadt Weimar
Eine Veranstaltungsreihe der Freunde und Förderer des Stadtmuseums Weimar im Bertuchhaus
2.-4.10.2009
Weimarer Rendez-vous mit der Geschichte
in Zusammenarbeit mit Weimars französischer Partnerstadt Blois, international besetzte Podiumsgespräche zum Thema Demokratie
www.weimarer-rendezvous.de
Workshop 1
in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung:
20.2., 20.3., 24.4. (PDF Download - Programm und Anmeldeformular)
Thema: Anfänge und Erblasten - Historische Facetten der Weimarer Republik
Eine interdisziplinäre Fortbildungsveranstaltung für LehrerInnen und MultiplikatorInnen
Dauer: 1 Tag, inklusive Seminare und Ausstellungsbesuchen.
Weitere Informationen unter www.fes-thueringen.de ( erfmail@fes.de, Telefon 0361-598020)
Workshop 2
In Zusammenarbeit mit dem Thüringer Institut für Lehrerfortbildung
26.3.2009, 14.15 – 16 Uhr
Thema : Das Erbe von Weimar – genügen politische Erfahrungen der Weimarer Reichsverfassung zur Stabilisierung der Demokratie heute?
Referenten:
Anselm Cypionka, Fachleiter Sozialkunde Gymnasien, Jena
Toralf Schenk, Fachlehrer Sozialkunde, IGS „Grete Unrein“, Jena
Der Erinnerungswert an Weimar wird zumeist mit der deutschen klassischen Literatur, dem Bauhaus oder dem nationalsozialistischen Vernichtungslager Buchenwald, weniger mit seiner Bedeutung für die Demokratieentwicklung verknüpft. Sach- und Deutungswissen um die Weimarer Verfassung sind wichtige Voraussetzungen für eine größere Akzeptanz der Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland heute. Für den Lernort im Stadtmuseum Weimar und für den Unterricht werden didaktische Angebote und Impulse gegeben.
Weitere Informationen unter www.gewi-tag.de
12.+13.6. wissenschaftliche Konferenz der Friedrich-Ebert-Stiftung Thema: Die Weimarer Verfassung. Wert und Wirkung für die Demokratie
Ort:
Weimarhalle
Schirmherrin: Brigitte Zypries, Bundesministerin der Justiz
(Download Programm - PDF)
Weitere Informationen unter www.fes-thueringen.de (erfmail@fes.de, Telefon 0361-598020)
Öffentliche Führungen sonntags 14 Uhr (Anmeldung nicht erforderlich).
Anmeldung von Gruppen und Führungen unter:
Tel: (0 36 43) 826 00 oder (0 36 43) 826 033
Fax: (0 36 43) 826 044
stadtmuseum@stadtweimar.de
Thüringer Schulen können beim Thüringer Kultusministerium Zuschüsse für Reisen nach Weimar in die Ausstellung beantragen
www.jahr-der-demokratie.de
06.02. und 31.07.2009 jeweils 14.00 Uhr ab Tourist- Information Markt 10:
„Die Nationalversammlung in Weimar- ein historischer Spaziergang“
(andere Termine jederzeit buchbar)
Tel: (03643) 745 435
Stadtfuehrungen.tourist-info@weimar.de
Die Weimarer Schulen werden ermuntert, ihre Projektwochen und -tage 2009 unter Themen der Weimarer Republik, vor allem aber der geplanten Ausstellung zu stellen. Dazu ist dann die Exposition im Stadtmuseum als außerschulischer Lernort exemplarisch zu nutzen. Lehrerfortbildungen (Lehrer aller Schultypen, Erwachsenenbildner) sollen bei Multiplikatoren das Interesse am Thema wecken und bekräftigen sowie die entsprechenden Vorkenntnisse zur pädagogischen Arbeit mit und in der Ausstellung vermitteln.
Selbstverständlich werden spezielle Ausstellungsführungen für Lehrer und Schüler entwickelt.
Download Fragebogen für Schüler begleitend zur Ausstellung (PDF)
Museumspädagogik / Öffentlichkeitsarbeit
Tel: (03643) 82600 oder (03643)826033
Fax: (0 36 43) 826 044
stadtmuseum@stadtweimar.de